Goldenes Ei mit Huhn

Dieses goldene Ei wurde um 1720 in Frankreich hergestellt. Es war ein Geschenk von Charlotte von Orléans an die britische Königin Caroline.

Das Ei wurde von Königin Marie Sophie Frederikke (verheiratet mit Frederik VI.) bis zu Königin Louise weitervererbt. Es lässt sich in fünf Teile zerlegen (Elfenbeinschale, Goldschale, Huhn, Krone und Ring) und dient auch einem praktischen Zweck, nämlich der Aufbewahrung von Duftwasser. Es ist durchaus möglich, dass das Ei den berühmten russischen Hofjuwelier Carl Fabergé zu seinen berühmten Eiern inspirierte, die seine Firma von 1885-1917 herstellte.

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